#zukunftsberufe

Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung

We Like-Redaktion

Jungagiert e.V.

Quelle: Pexels/Karolina Grabowska
#zukunftsberufe

Das Wissens-Quiz rund um nachhaltige Ernährung

 

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Immer mehr Menschen achten darauf, dass ihre Ernährungsweise dem Klima und der Umwelt möglichst wenig schadet. Was denkst du, wie hoch ist ungefähr der Anteil unserer Ernährung am durchschnittlichen Ausstoß von Treibhausgasen?

Quelle: Pexels/Natalie Dmay
Richtig! Falsch!

Ein Fünftel unseres Ausstoßes von Treibhausgasen kommt von unserer Ernährung. Mit der Klimatarier App kannst du den CO2-Fußabdruck von Nahrungsmitteln und Rezepten errechnen und gute Tipps zu Klima und Ernährung bekommen.

Schonmal was von “Too Good To Go” gehört? Was könnte dahinterstecken?

Quelle: TooGoodToGo
Richtig! Falsch!

Too Good To Go ist eine App, mit der Lebensmittel vor der Verschwendung gerettet werden.

Was denkst du, wie viele Lebensmittel landen weltweit im Jahr im Müll?

Quelle: Pixabay/Couleur
Richtig! Falsch!

Weltweit wird ca. ein Drittel aller Lebensmittel weggeschmissen. Umgerechnet entspricht das ungefähr 80 Kilogramm pro Person und Jahr. Die meisten Lebensmittel werden dabei im Haushalt verschwendet – hier kann also auch viel getan werden. Auf der Website des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft findest du mehr Infos. Es gibt viele Projekte und Initiativen, die etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun, so z.B. das Dresdner Projekt “Zur Tonne” oder der Berliner Supermarkt Sirplus. Bei beiden gibt es super Tipps, wie du Lebensmittelverschwendung vermeiden kannst.

In keinem anderen Land Europas fällt mehr Verpackungsmüll pro Kopf an, als in Deutschland. Was schätzt du, wie viel Prozent davon für frisches Obst und Gemüse draufgehen?

Quelle: Pexels/Karolina Grabowska
Richtig! Falsch!

Allein im Jahr 2019 fielen insgesamt 103.069 Tonnen Verpackungsmüll allein für frisches Obst und Gemüse an. Was kannst du tun? In Unverpackt-Läden einkaufen, eigene Gemüsenetze und Tüten/Beutel zum Einkaufen mitnehmen, auf Wochenmärkten oder in Hofläden einkaufen bzw. direkt vom Feld kaufen, Tupperdosen zum Essen mitnehmen etc.

Das Frühstück gilt bei vielen als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Aber was auf unserem Frühstücksteller hat eigentlich den größten CO2-Fußabdruck?

Quelle: Pexels/Polina Tankilevitch
Quelle: Pixabay/Pictures_for_Flashcards
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Richtig! Falsch!

Richtig ist Butter, denn mit durchschnittlich 9,0 [kg CO2-Äq. / kg Lebensmittel], hat sie den größten CO2-Fußabdruck. Im Vergleich dazu die anderen Werte: (Mischbrot) = Durchschnitt 0,6 [kg CO2-Äq. / kg Lebensmittel], Käse (Schnittkäse) Durchschnitt 5,7 [kg CO2-Äq. / kg Lebensmittel], O-Saft (1,0 L-Verbundkarton) = Durchschnitt 0,7 [kg CO2-Äq. / kg Lebensmittel]. Der CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint oder CO2-Bilanz) zeigt, wie stark sich unser Leben auf das Klima und die Umwelt auswirkt. Dazu berücksichtigt er die Menge an Kohlenstoffdioxid (CO2) und in vielen Fällen anderer ähnlicher Treibhausgase (Co2-Äquivalente), die Personen, Städte, Länder oder Unternehmen in einer bestimmten Zeit ausstoßen.

Jeder Tropfen zählt. Dass tierische Produkte auf unserem Teller enorme Mengen Wasser verbrauchen ist weitläufig bekannt. Doch wie steht es eigentlich um den Wasserverbrauch folgender Produkte: Welches braucht beim Anbau der Rohstoffe und der Produktion am meisten Wasser?

Quelle: Pexels/Samad Deldar
Richtig! Falsch!

Schokolade verbraucht am meisten Wasser, nämlich ganze 17.196 Liter pro kg. Gurken, Orangen und Nudeln liegen weit drunter: Gurke: 353 l/kg, Orange: 560 l/kg, Nudeln: 1849 l/kg.

Quiz Lebensmittel
Da ist noch Luft nach oben!

Quelle: Pexels/ Pixabay

Du weißt zwar, dass auf der Welt vieles noch nicht so gut läuft. Wie die genauen Fakten im Bereich Lebensmittel aussehen, ist dir aber noch nicht so ganz klar. Das macht nichts – wir helfen dir gerne! Schau dich doch einfach mal auf dem Blog um. Oder noch besser: Nimm an einem unserer kostenlosen Camps teil. Infos und Anmeldung findest du hier!
Du kennst dich schon gut aus!

Quelle: Pexels/ Pixabay

Du weißt, wo es hakt auf der Welt! Ein paar Ideen dazu, wie es genau mit unserem Lebensmittelkonsum aussieht, fehlen dir aber noch. Das macht nichts – wir helfen dir gerne! Schau dich doch einfach mal auf dem Blog um. Oder noch besser: Nimm an einem unserer kostenlosen Camps teil. Infos und Anmeldung findest du hier!
Nachhaltigkeitsprofi!

Quelle: Pexels/ PhotoMIX Company

Du weißt, wo es hakt beim Lebensmittelkonsum und was du auch selbst dagegen tun kannst! Wenn du dein Wissen noch ausbauen willst oder erfahren möchtest, was du später in deinem Job für eine nachhaltige Zukunft tun kannst, dann schau dich doch einfach mal auf dem Blog um. um. Oder noch besser: Nimm an einem unserer kostenlosen Camps teil. Infos und Anmeldung findest du hier!

 

#zukunftsberufe

We Like-Redaktion

Jungagiert e.V.

Bei diesem Infogram handelt es sich um einen geteilten Beitrag der Jugendredaktion des We Like-Blogs vom Jugangiert e.V. aus Dresden. Auf dem Blog findest viele weitere spannende Beiträge zu ganz verschiedenen Themen. Hier geht’s zur Website.

Das Projekt „Generation Zukunft – die Profis von morgen“ wird im Rahmen des ESF-Bundes­programms „Berufs­bildung für nach­haltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüssel­kompetenzen zu klima- und ressourcen­schonendem Handeln im Beruf (BBNE)“ durch das Bundes­ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Quelle: Unsplash – bearbeitet durch jungagiert e.V
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Karriere in Tourismus und Gastronomie

Nikolas, 20 Jahre

Schüler

Wir benutzen das Sternchen (Genderstern oder Gendersternchen) in unseren Beiträgen, um eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Wir wollen damit viele verschiedene Menschen ansprechen. Das Sternchen soll bei Personenbezeichnungen zugleich Frauen, Männer und alle anderen Geschlechtsidentitäten bezeichnen.”

 

Im Rahmen des Projekts “Generation Zukunft – die Profis von morgen”

Quelle: Unsplash – bearbeitet durch jungagiert e.V
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Berufswahl mit Sinn

Viktoria, 24 Jahre

Studentin

Wir benutzen das Sternchen (Genderstern oder Gendersternchen) in unseren Beiträgen, um eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Wir wollen damit viele verschiedene Menschen ansprechen. Das Sternchen soll bei Personenbezeichnungen zugleich Frauen, Männer und alle anderen Geschlechtsidentitäten bezeichnen.”

 

Im Rahmen des Projekts “Generation Zukunft – die Profis von morgen”

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